So, jetzt geht es auf die Zimmer. Erst einmal ein dickes Lob für Leonora: Die Aufteilung des „Singenden Drachen“ mit den einzelnen Zimmern auf den einzelnen Etagen ist superklasse: Übersichtlich, spannungsfördernd, motivierend… und auch noch ästhetisch ansprechend. So toll war es „drüben“ noch nicht, oder?
So, jetzt an alle Zimmer-Inhaber: Allesamt habt Ihr uns wunderschön-stimmungsvolle und typische Beschreibungen geliefert – was wiederum ein positives Licht auf unseren fürsorglichen Wirt wirft

[mit Ausnahme des Falles unseres lieben Lucius’ – herzlichste Grüße an Lizzy in Abwesenheit!
So, jetzt werde ich mich mal auf einen Gang durch das Wirtshaus begeben!
Momo:Schön, daß Du in Hermines Gedanken auf Fleur und Tonks eingegangen bist. Das macht die Gesamtgeschichte so schön rund. Und vollkommen herminegemäß auf der Seite der „Gerechtigkeit“ bist, also Tonks Partei ergreifst, als Fleur Lupin umgarnt! (Nichts für ungut, Leonora!) Und daß sie erst vor Tonks Tür steht und überlegt, um ja nichts falsch zu machen, ist auch sehr gut bedacht!
Die Spannung, zu wem sie sich gesellt, steigt weiter! Guut inszeniert!
Sempra und Kitty:„Severus würde schon nichts sagen, schließlich kannten sie sich jetzt schon viele Jahre und er hatte sie dutzende Male in diesem Mantel gesehen, wenn irgendein dämlicher Schüler meinte, nachts durchs Schloss schleichen und sich von Severus erwischen lassen zu müssen.“ [*seufz* Das könnte ich ja auch „meinen“…

]
Ist Severus doch nicht ihr Angebeteter? Aber wer denn dann??? Groooße Spannung!
Schööne Szene in Snapes Zimmer: „Aus einem erneuten, unerklärlichen Impuls heraus streckte sie ihre rechte Hand aus und strich ihm sanft über die Wange. Warum wusste sie auch nicht so genau - sie hoffte nur, dass er davon nicht aufwachen würde.“ Wunderbar!
Eine tolle Idee: „Severus schmunzelte über den Blende-Zauber , der diese Aussicht konstruierte und schloß die weit geöffneten Fensterflügel.“
Und wie süß, daß er darüber schmunzeln kann!! *schmelz dahin*
„"Ich hoffe , Minerva sieht die Misthaufen , die zu den Viechern gehören !" , grummelte er gehässig vor sich hin , als er noch einmal an die vorgebrachte Erlaubnis seiner Kollegin dachte , sie und IHN "bitte jederzeit gerne" in ihren Zimmern aufsuchen zu können, um "Fragen" zu klären, welche sicherlich daraus bestünden , völlig blödsinnige Anliegen vorzubringen. Das fehlte ihm gerade noch!
"Unglaublich !", knurrte er…“
[Sagte ich schon, daß ich ihn LIEBE?!

]
Ein erotischer Traum, eine geheimnisvolle streichelnde Hand…
„Schon im nächsten Moment , als sein Gehirn vollständig aus den Nebelschwaden seines Traumes aufgetaucht war und er realisiert hatte wo er sich befand, riss er die Augen mit einem Mal völlig auf . Sich ruckartig aufsetzen und dabei bis ans Kopfende des Bettes zurück zu weichen , war praktisch eine einzige Bewegung, als er erkannte , wer da bei ihm war.“
Toll ausgedrückt!
Alles typisch Severus:
„"Was fällt dir denn ein , mich zu tätscheln wie einen schlafenden Köter !" , pflaumte er seine Kollegin grob an um seine Bestürzung darüber zu überspielen, das sie ihn beobachtet und sogar berührt hatte. Er betrachtete es als eine tiefgreifende Verletzung seiner Privatsphäre und als eine Respektlosigkeit das sie ihn schlafend und völlig arglos..hilflos.. auf seinem Bett gesehen hatte.“
„"Oder hast du etwa eine Frage, für die du mich in meinem Zimmer aufsuchen musstest ?" , setzte er süffisant als Anspielung hinzu und stellte sich mit vor der Brust verschränkten Armen ihr Gegenüber.
`Noch dazu in diesem Aufzug !´, fügte er für sich in Gedanken hinzu…“
Wunderbar!
Und Minerva?
„Minerva ihrerseits schwang sich in Ermangelung einer anderen, näheren Sitzgelegenheit auf das Bett, das Severus gerade verlassen hatte, lehnte sich gegen das hölzerne Kopfende und verschränkte ihre Beine in einem festen Schneidersitz.
Sie funkelte ihn aus amüsiert glitzernden Augen an, dann gab sie, ein schadenfrohes Lachen unterdrückend, zur Antwort:
"Oh, mein wertester Severus, ich habe durchaus angeklopft, aber Du hast nun einmal geschlafen.. wie ein kleiner Engel", fügte sie mit einem boshaften Grinsen hinzu.
"Obwohl ich mich frage, was Du wohl geträumt haben magst... der Temperatur Deiner Wangen nach zu urteilen, war es ein Traum, dessen Inhalt man besser zensiert aussprechen sollte."
Einen Moment lang kicherte sie leise vor sich hin,“
"De facto bin ich hier, um mit Dir die letzten Besprechungen für die bevorstehende Woche zu treffen. Aber bevor ich damit anfange: wenn wir schonmal beim Thema sind - störe ich?"
Sie konnte ein weiteren ironischen Grinsen nicht unterdrücken,
Das ist eine Minerva, wie sie leibt und lebt! Supergetroffen!
[Hatte ich schon erwähnt, daß Minerva die Frau wäre, in die ich mich verlieben würde, wenn ich ein Mann wäre? – und Sempra dürfte sie schreiben!]
Nagini:„Im Schneidersitz, dem Gesicht der Sonne zugewandt, begann sie das soeben Geschehene zu rekapitulieren: Toll gemacht, Tonks!...“ Tonks in Selbstreflexion, auch mal schön!
„Du wolltest nicht länger die Fleur für ihn machen, also versucht er sich jetzt am Original – das ist in Ordnung.“
Und das macht ja echt neugierig! Hoffentlich bekommen wir diese Details noch zu wissen!
Und dann noch etwas Süßes, Typisches für Tonks:
„Tonks drehte sich einmal um ihre eigene Achse und musste kichern als sie die Magentafarbene Bettwäsche entdeckte: Die passt ja zu meiner Unterwäsche!!“
Das macht Spaß!!
„Erst eine kleine Dusche und dann geht’s zu Remus. Er hat nach seinem Sohn gefragt und hat das Recht auf eine Antwort, dachte sie sich,“
Au ja! Das wollen wir lesen!
Remus ist ja – dank
AnnyAn – schon allein in seinem Zimmer, die Gelegenheit ist günstig!
Ah, es geht los! Wie wir es uns von Tonks vorstellen! Tonks ist echt süß!
„[Sie] stand nun recht orientierungslos auf dem Flur der Pension. Charlie hatte ihr zwar genau erklärt, wo sie wohnen würde, aber wo Remus sein Zimmer hat, hatte er verschwiegen. Das einzige was sie wusste war, dass sie auf derselben Etage untergebracht waren. „Hmmm, die Chancen stehen 50 zu 50“, bemerkte Tonks mit einem Blick auf die beiden übrigen Türen. Sie entschied sich, ihr Glück direkt an der nächstgelegenen Tür zu versuchen.“
Hoffentlich öffnet er gleich!
Tamsyn/Leonora:„Du wirst es niemandem erzählen?“, fragte sie zunächst unsicher, holte dann aber tief Luft und und forderte selbstsicherer: „Versprisch es misch!“
Was DAS wohl ist! Spannung…! Zumindest bringt es den lieben Lucius aus dem Konzept:
„Nein, eigentlich sah er sie nicht nur an, er betrachtete sie, wie man ein Kunstwerk betrachtet.
„Bei Merlin, war diese Frau schön! Er wusste natürlich, dass sei eine Halbveela war, aber das machte den Genuß, der in ihrem Anblick lag, ja nicht geringer.
Er hörte, dass sie sprach und nur unwillig riss er sich aus seiner Versunkenheit, die gepaart war mit überaus angenehmen Erinnerungen.
„Versprisch es misch!“
Mit einem ärgerlichen Laut stieß er sich von der Tischplatte ab und durchmaß mit wenigen Schritten das Zimmer.
"Natürllich werde ich es niemandem erzählen! Für welche Art Mann hälst du mich?"
Er trat wieder dicht vor sie und blickte ihr auffordernd in die Augen, doch sein beinahe zorniger Gesichtsausdruck schmolz schnell in einem amüsieren Lächeln.
"Nein, sag es mir nicht!", bat er schmunzelnd.“
Supercharakteristisch! Ein toller Malfoy!!
Und Fleurs Gedanken darüber lassen die neugierige Spannung noch weiter steigen:
„Sehr gut. Mit dieser Auskunft hatte sich der Grund für ihren Besuch erledigt und Fleur hätte das Zimmer ohne weiteres wieder verlassen können. Sie hätte nicht im entferntesten geahnt, dass es so einfach werden würde.“
Und dann nur noch genießen:
„kleine Türmchen“ unter dem dünnen Blusenstoff, ein „lautlos lachender“ Lucius, eine Sex-Bestie im wahrsten Sinne: „Die kurze Berührung an ihrem Hals bescherte ihr eine Gänsehaut und ihr Unterleib zog sich schon fast schmerzhaft vor Erregung zusammen. Fleur versuchte ihre Gedanken zu sammeln und ihren Geist zu kontrollieren – das Wesen in ihrem Inneren zu beherrschen. Aber dafür war es bereits zu spät.“
Seeehr anregend!
Wie war das noch mit diesen Türmen? „Sie waren klein und fest und die harten Brustwarzen bohrten sich in seine Handfläche, als er darüber fuhr.“
„Mit einer plötzlichen Bewegung umfasste er mit beiden Händen ihre Brüste und drückte seinen Schoß fest gegen ihren Hintern, so dass sie fühlen musste, wie rasch die „Erinnerung“ sich wach rufen ließ. "Ich vergesse nicht so leicht", zischt er dicht an ihrem Ohr.“
Schön umschrieben!!
Na dann lehnt sich Runa mal zurück und freut sich auf das, was da noch auf sie zukommt!
Viele schwüle Sommergrüße auch an die Abwesenden!